„Komponist" - passende Beiträge

Vincenzo Bellini – ein sizilianischer Komponist

Vincenzo Bellini – ein Kind der Sonneninsel Sizilien

Heute schweife ich mal etwas ab von den italienischen Spezialitäten, aber es gibt eine Verbindung vom Opernkomponisten Vincenzo Bellini zu den kulinarischen Köstlichkeiten. Doch dazu später mehr.
Vincenzo Bellini wurde 1801 in Catania in Sizilien geboren. Seinen ersten Instrumentalunterricht erhielt er von seinem Großvater Vincenzo Tobia Bellini. Dieser war als Kapellmeister an der Kathedrale tätig gewesen. Doch der junge Vincenzo suchte sein musikalisches Glück nicht in der sakralen Musik, sondern fand schon als Teenager Zugang zur feinen Gesellschaft in Catania, für die er Lieder mit Klavierbegleitung komponierte. Aufgrund der Gönnerschaft durch den Herzog und die Herzogin von Sammartino konnte Vincenzo Bellini am Reale Collegio di Musica di San Sebastiano in Neapel studieren.

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Parma – Heimat des Parmesankäses und des Parmaschinkens

Parma in der Emilia-Romagna

Die Universitätsstadt Parma mit einer der ältesten Universitäten Europas ist die Hauptstadt der norditalienischen Region Emilia-Romagna. Die geschichtsträchtige Stadt, deren Besiedlung sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen lässt, ist die Partnerstadt von Worms. An der Stelle, an der die bronzezeitliche Siedlung bestanden hatte, gründeten Etrusker die Stadt Parma. Der ebenfalls Parma genannte Fluss teilt das architektonische Juwel. Doch nicht nur die Stadt selbst kann mit kulturellen Höhepunkten aufwarten, auch die umgebende Landschaft und die kulinarischen Spezialitäten sind eine Reise wert.

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La Scala in Mailand

Am heutigen 7. Dezember wird die Opernsaison an der Mailänder Scala eröffnet. Darum widme ich heute diesen Blogbeitrag diesem weltberühmten Opernhaus.

Die Geschichte der Scala in Mailand

Traditionell wird die Saison an der Scala am 7. Dezember eröffnet, denn dieser Tag gehört dem Heiligen Ambrosius, dem Stadtpatron Mailands. Seinen Namen hat das Opernhaus von dem Platz erhalten, an dem es zu finden ist, dem Piazza della Scala, der wiederum nach einer Kirche benannt ist, die den Namen ihrer Stifterin Regina della Scala trug. Die Kirche hatte Maria Theresia von Österreich abreißen lassen, um Platz für das neue Opernhaus zu schaffen, nachdem das alte Theater abgebrannt war. Am 3. August 1778 wurde die Scala eröffnet. Im 19. Jahrhundert diente das Foyer auch als Casino und für das Abschließen jeder Art von Wetten, was durchaus den Kunstgenuss negativ beeinflusste.

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