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	<title>italienische Spezialitäten Blog&#187; Piennolo Sugo alla Napoletana &#8211; italienische Spezialitäten Blog</title>
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	<description>Gustini - italienische Spezialitäten direkt vom Bauern auf Ihren Tisch</description>
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		<title>Piennolo Sugo alla Napoletana</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
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		<description><![CDATA[Piennolo Tomaten Sauce
Noch sind die Piennolo Tomaten aus dem S&#252;den Italiens nicht so sehr bekannt. Die selten gewordene Sorte wird ausschlie&#223;lich in Kampanien am Fu&#223;e des Vesuvs angebaut. Auf der fruchtbaren Vulkanerde kultivieren vor allem Rentner die fruchtig-s&#252;&#223;e Tomate f&#252;r den Eigengebrauch. Nur wenige Einheimische leben vom Verkauf dieser aromatischen „Gold&#228;pfel“ (pomo d&#8217;oro) Doch sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Piennolo Tomaten Sauce</h3>
<p>Noch sind die <strong>Piennolo Tomaten</strong> aus dem S&#252;den Italiens nicht so sehr bekannt. Die selten gewordene Sorte wird ausschlie&#223;lich in Kampanien am Fu&#223;e des Vesuvs angebaut. Auf der fruchtbaren Vulkanerde kultivieren vor allem Rentner die fruchtig-s&#252;&#223;e Tomate f&#252;r den Eigengebrauch. Nur wenige Einheimische leben vom Verkauf dieser aromatischen „Gold&#228;pfel“ (<em>pomo d&#8217;oro</em>) Doch sie und viele K&#246;che der Region schw&#246;ren auf die Verwendung der Piennolo-Tomaten f&#252;r <strong>Saucen</strong>. Denn dank der Vorschrift, dass die Tomaten nicht k&#252;nstlich bew&#228;ssert werden d&#252;rfen, ist ihr Geschmack nicht verw&#228;ssert wie bei holl&#228;ndischen Tomaten, sondern ausgesprochen aromatisch und s&#252;&#223;. Ideal f&#252;r die Zubereitung von Sauce.</p>
<div id="attachment_3450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Jens_Piennolo.jpg" alt="Jens und Pasquale" title="Jens_Piennolo" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3450" /><p class="wp-caption-text">Jens und Pasquale</p></div>
<h3>Sugo alla Napoletana mit Piennolo Tomaten</h3>
<p>Eine typisch neapolitanische Spezialit&#228;t, bei der die Einheimischen auf <strong>Piennolo-Tomaten</strong> nicht verzichten k&#246;nnen, ist die <strong><a href="http://www.gustini.de/piennolo-sugo-alla-napoletana-kampanien-sapori-vesuviani-a72175r50174152.html">Sugo alla Napoletana</a></strong>. Dieser Saucenklassiker (Sugo ist das italienische Wort f&#252;r Sauce) besteht vor allem aus Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Basilikum. Oft wird Parmesan oder ein anderer Hartk&#228;se dar&#252;ber gestreut. Mit Piennolo-Tomaten wird die Sugo alla Napoletana besonders schmackhaft und authentisch, denn schlie&#223;lich werden die Tomaten rund um Neapel angebaut und dort auch verwendet.</p>
<div id="attachment_3434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.gustini.de/piennolo-sugo-alla-napoletana-kampanien-sapori-vesuviani-a72175r50174152.html"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/sugo_alla_napolettana_Piennolo.jpg" alt="Die Sugo alla napoletana aus Piennolo-Tomaten" title="sugo_alla_napolettana_Piennolo" width="400" height="400" class="size-full wp-image-3434" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sugo alla napolettana aus Piennolo-Tomaten</p></div>
<h3>Sauce mit Piennolo Tomaten</h3>
<p>Doch auch andere <strong>Saucen</strong> lassen sich mit <strong>Piennolo-Tomaten</strong> zubereiten. Eine weitere Spezialit&#228;t aus dem S&#252;den Italiens ist die Sugo alla puttanesca (zu deutsch „auf Hurenart“), die neben Piennolo-Tomaten Kapern, Oliven und Sardellen enth&#228;lt. Entstanden ist das Rezept wohl Mitte des 20. Jahrhunderts. Noch w&#252;rziger ist die Sugo all’arrabbiata („die W&#252;tende“) aus der Gegend um Rom, die mit viel Chili und Knoblauch zubereitet wird. Im Sommer empfiehlt sich die Checca-Sauce, die aus ungekochten Piennolo-Tomaten, Basilikum, Mozzarella, Oliven&#246;l, Knoblauch, Salz und Pfeffer zubereitet wird.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich muss man sich nicht auf diese italienischen Saucen-Klassiker beschr&#228;nken, sondern kann nach eigenen Vorlieben auf der Basis von Piennolo-Tomaten eine Sauce kreieren.</p>
<div id="attachment_3451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Piennolo_02.jpg" alt="Piennolo-Tomaten kurz vor der Ernte" title="Piennolo_02" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3451" /><p class="wp-caption-text">Piennolo-Tomaten kurz vor der Ernte</p></div>
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		<title>Sapori Vesuviani Kampanien</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 09:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[azienda sapori vesuviani]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Azienda Sapori Vesuviani
Nur acht Kilometer vom hektischen Neapel entfernt liegt der landwirtschaftliche Betrieb Azienda Sapori Vesuviani. Der kleine Betrieb in Kampanien hat sich auf regionale Produkte spezialisiert; das Aush&#228;ngeschild sind dabei die selten gewordenen Piennolo-Tomaten. Aus ihnen stellt Sapori Vesuviani Tomatensaucen her. Das Besondere an den Tomaten ist ihr geringer Wassergehalt, der sie sehr aromatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Azienda Sapori Vesuviani</h3>
<p>Nur acht Kilometer vom hektischen Neapel entfernt liegt der landwirtschaftliche Betrieb <strong>Azienda Sapori Vesuviani</strong>. Der kleine Betrieb in <strong>Kampanien</strong> hat sich auf regionale Produkte spezialisiert; das Aush&#228;ngeschild sind dabei die selten gewordenen Piennolo-Tomaten. Aus ihnen stellt Sapori Vesuviani Tomatensaucen her. Das Besondere an den Tomaten ist ihr geringer Wassergehalt, der sie sehr aromatisch und lagerf&#228;hig macht. Nach der Ernte h&#228;ngen die Tomaten in Trauben in den Trockenr&#228;umen bis Weihnachten, wenn sie als besondere Delikatesse auf den Tisch kommen.</p>
<div id="attachment_3442" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Vesuviani_Pasquale.jpg" alt="Pasquale und Maria bei der Ernte" title="Vesuviani_Pasquale" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3442" /><p class="wp-caption-text">Pasquale und Maria bei der Ernte</p></div>
<h3>Pasquale Imperato</h3>
<div id="attachment_3443" class="wp-caption alignright" style="width: 207px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Vesuviani_Jens-197x300.jpg" alt="Vesuviani_Jens" title="Vesuviani_Jens" width="197" height="300" class="alignright size-medium wp-image-3443" /><p class="wp-caption-text">Ich begutachte die Ernte</p></div><br />
Der Chef der <strong>Azienda Sapori Vesuviani</strong> ist <strong>Pasquale Imperato</strong>, ein sympathischer Zottelkopf, der uns viel &#252;ber die Geschichte, den Anbau und die Verwendung der Piennolo-Tomaten erz&#228;hlen konnte. Er ist n&#228;mlich neben seiner Arbeit als Gem&#252;se- und Obstbauer der Pr&#228;sident des Schutzkonsortiums f&#252;r die Piennolo-Tomate. Pasquale Imperato erkl&#228;rte uns, dass die Piennolo-Tomate lange im Schatten der San-Marzano-Tomaten stand, die ebenfalls aus Kampanien stammt. Der unerm&#252;dlichen Arbeit Pasquales und des Konsortiums ist es zu verdanken, dass die Tomaten seit 2009 an Bekanntheit gewonnen haben.</p>
<p><div id="attachment_3444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Vesuviani_Aldo.jpg" alt="Aldo hilft auch bei der Ernte" title="Vesuviani_Aldo" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3444" /><p class="wp-caption-text">Aldo hilft auch bei der Ernte</p></div>
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		<title>Abschlussbericht zum Projekt: Piennolo-Tomaten im Selbstanbau</title>
		<link>http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/abschlussbericht-zum-projekt-piennolo-tomaten-im-selbstanbau</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
		<category><![CDATA[Pomodoro]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl kein gr&#252;ner Daumen…
Es wird langsam Zeit, mal wieder etwas zu meinem Projekt zu schreiben, bei dem ich versucht habe, Piennolo-Tomaten selbst anzubauen. Im Februar hatte ich damit begonnen, einige im Internet erstandene Samen zum Keimen zu bringen. Schon da war nur ein Bruchteil der Samen aufgegangen. Nach dem Erwerb von etwas Vulkanerde wurden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wohl kein gr&#252;ner Daumen…</h3>
<p>Es wird langsam Zeit, mal wieder etwas zu meinem Projekt zu schreiben, bei dem ich versucht habe, <strong>Piennolo-Tomaten</strong> selbst anzubauen. <a href="http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/projekt-piennolo-tomaten-im-selbstanbau-tag-1">Im Februar</a> hatte ich damit begonnen, einige im Internet erstandene Samen zum Keimen zu bringen. Schon da war nur ein Bruchteil der Samen aufgegangen. Nach dem Erwerb von etwas Vulkanerde wurden <a href="http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/projekt-piennolo-tomaten-tag-15">die Keimlinge dann eingepflanzt</a> und weiter beobachtet. Die Pflanzen wuchsen zwar unterschiedlich schnell (eine ist jetzt 150 cm hoch, die andere nur 75 cm), aber immerhin wuchsen sie. Auch Bl&#252;ten entwickelten sich ganz pr&#228;chtig. Leider blieb es aber dabei. Die Bl&#252;ten kamen und gingen, aber keine Tomaten bildeten sich. Sehr entt&#228;uschend. Ich wei&#223; nicht, woran es lag – fehlen italienische Bienen? Bei Wikipedia finde ich keine Informationen, ob die sich selbst best&#228;uben oder nicht.<br />
<div id="attachment_2798" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2010/08/Piennolo-Bl&#252;te.jpg" alt="Piennolo-Bl&#252;te" title="Piennolo-Bl&#252;te" width="220" height="278" class="size-full wp-image-2798" /><p class="wp-caption-text">Piennolo-Bl&#252;te</p></div></p>
<h3>Was waren noch mal Piennolo-Tomaten?</h3>
<p><strong>Piennolo-Tomaten</strong> sind eine seltene Sorte der Tomaten (von denen es &#252;brigens &#252;ber 2500 gibt), die nur in Kampanien im S&#252;den Italiens f&#252;r den kommerziellen Gebrauch gez&#252;chtet wird und werden darf. Am Fu&#223;e des Vesuvs bauen vor allem Rentner die dickschaligen Tomaten in ihren G&#228;rten an. Die Pflanzen werden nicht k&#252;nstlich bew&#228;ssert, so dass auch das Aroma nicht verw&#228;ssert wird und die Piennolo-Tomaten einen besonders kr&#228;ftigen Geschmack haben. Aus demselben Grund halten sie sich auch sehr lange und werden von den Einheimischen bis Weihnachten auf dem Dachboden h&#228;ngend gelagert. F&#252;r die Zubereitung von aromatischen Saucen sind sie ideal.</p>
<p>Ich werde meine Saucen aber weiter von <a href="http://www.gustini.de/v2/a.-sapori-vesuviani-h253.html" title="Erzeugerportrait Sapori Vesuviani">Sapori Vesuviani</a> beziehen, denn als Tomatenz&#252;chter bin ich wohl ungeeignet.</p>
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		<title>Projekt Piennolo-Tomaten, Tag 15</title>
		<link>http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/projekt-piennolo-tomaten-tag-15</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten züchten]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanerde]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsetzen in die Erde
Vor einigen Tagen hatte ich &#252;ber das Keimen der Piennolo-Samen geschrieben. Inzwischen habe ich mir auch Vulkanerde besorgt (aus einem bekannten Auktionshaus im Internet). Dann habe ich den Blumenkasten aus dem Garten hereingeholt, der vollkommen durchgefroren war. Nachdem die Erde einigerma&#223;en aufgetaut war, habe ich sie im Ofen gebacken, um jegliche Keime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einsetzen in die Erde</h3>
<p>Vor einigen Tagen hatte ich &#252;ber das Keimen der <strong>Piennolo</strong>-Samen geschrieben. Inzwischen habe ich mir auch Vulkanerde besorgt (aus einem bekannten Auktionshaus im Internet). Dann habe ich den Blumenkasten aus dem Garten hereingeholt, der vollkommen durchgefroren war. Nachdem die Erde einigerma&#223;en aufgetaut war, habe ich sie im Ofen gebacken, um jegliche Keime abzut&#246;ten. Diese Methode hatte ich auch aus dem Internet. Dann habe ich die Vulkanerde unten in den Kasten gef&#252;llt und die Blumenerde darauf. Die Vulkanerde war so kr&#252;melig steinig und ich geh mal davon aus, dass auch in <strong>Kampanien</strong> auf dem Vulkanboden „normale“ Erde ist. Zwei der Keimlinge hatten ja schon Bl&#228;tter, wie man auf dem Foto sehen kann. Sp&#228;ter werde ich sie bestimmt noch einmal umtopfen m&#252;ssen, denn der Blumenkasten ist doch recht klein.</p>
<div id="attachment_2516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2010/03/piennolo_keimling.jpg" alt="Einer der zwei bereits sichtbaren Keimlinge." title="piennolo keimling" width="450" height="302" class="size-full wp-image-2516" /><p class="wp-caption-text">Einer der zwei bereits sichtbaren Keimlinge.</p></div>
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		<title>Paolo Barrale und Gentile Pasta – Qualit&#228;t aus Kampanien</title>
		<link>http://blog.gustini.de/zu-besuch-bei/spitzenkoechen-in-italien/paolo-barrale-und-gentile-pasta-qualitaet-aus-kampanien</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spitzenköchen in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Campania Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Barrale]]></category>
		<category><![CDATA[Pastificio Gentile]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
		<category><![CDATA[Rimini]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Messe MIA in Rimini
Unser Mitarbeiter Aldo aus Sizilien war in den letzten Tagen auf der MIA in Rimini unterwegs, um ber&#252;hmte K&#252;chenchefs und Erzeuger zu treffen und sich von ihnen die neusten Trends zeigen zu lassen. Da sein Deutsch noch nicht perfekt ist, darf ich &#252;ber seine Erlebnisse berichten. Auf der Messe traf Aldo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Messe MIA in Rimini</h3>
<p>Unser Mitarbeiter Aldo aus Sizilien war in den letzten Tagen auf der MIA in Rimini unterwegs, um ber&#252;hmte K&#252;chenchefs und Erzeuger zu treffen und sich von ihnen die neusten Trends zeigen zu lassen. Da sein Deutsch noch nicht perfekt ist, darf ich &#252;ber seine Erlebnisse berichten. Auf der Messe traf Aldo Alberto Zampino von der <a href="http://www.gustini.de/pasta-risotto-und-mehl-pastificio-gentile-r50154128.html" title="Pastificio Gentile">Pastificio Gentile</a>, deren Produkte wir seit einiger Zeit im Sortiment haben. Dieser erz&#228;hlte ihm, dass der bekannte Sternekoch Paolo Barrale auf der Messe sei und mit seinen Gentile-Produkten Kochvorf&#252;hrungen veranstalte. Die beiden schauten sich das Spektakel an.</p>
<div id="attachment_2508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2010/03/strand_rimini.jpg" alt="Der Strand in Rimini - im Winter nicht ganz so &#252;berf&#252;llt." title="Strand_Rimini" width="450" height="320" class="size-full wp-image-2508" /><p class="wp-caption-text">Der Strand in Rimini - im Winter nicht ganz so &#252;berf&#252;llt.</p></div>
<h3>Pastificio Gentile und das Projekt „Campania Gold“</h3>
<p>Im Gespr&#228;ch erfuhr Aldo, dass Alberto Zampino von <strong>Gentile</strong> an einen Projekt beteiligt ist, dass sich &#8220;<strong>Campania Gold</strong>&#8221; nennt. Ziel des Projektes ist es, die Spezialit&#228;ten und Meisterst&#252;cke der Region Kampanien, zu denen u.a. die <a href="http://www.gustini.de/index.php?auswahl=shopseite&#038;rubrik1=Suche&#038;rubrik2=tomate+piennolo" title="Piennolo Tomaten">Piennolo-Tomaten</a> und die <a href="http://www.gustini.de/index.php?auswahl=shopseite&#038;rubrik1=Suche&#038;rubrik2=pasta+gragnano" title="Pasta aus Gragnano">Pasta aus Gragnano</a> geh&#246;ren, in den Spitzenrestaurants auf die Teller zu bringen. Mit einer <a href="http://www.campaniagold.it/golden_card.php" >goldenen Karte</a> bekommt man Rabatte und wird zu besonderen Veranstaltungen in Spitzenrestaurants und hochklassige Hotels eingeladen. W&#228;hrend dieser exklusiven Veranstaltungen lernt man K&#252;chenchefs der Region und ihre Kochk&#252;nste kennen, darf an Verkostungen teilnehmen und z.B. an F&#252;hrungen in Weinkellereien teilnehmen.</p>
<div id="attachment_2509" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2010/03/paolo_barrale_gentile.jpg" alt="Paolo Barrale kocht Paccheri alla napoletana" title="Paolo Barrale Gentile" width="450" height="600" class="size-full wp-image-2509" /><p class="wp-caption-text">Paolo Barrale kocht Paccheri alla napoletana</p></div>
<h3>Paolo Barrale – der Sternekoch</h3>
<p>Aldo durfte dann <strong>Paolo Barrale</strong> beim Kochen zuschauen, der selbstverst&#228;ndlich mit Gentile-Pasta kochte. In diesem Fall die Sorte Paccheri, &#252;ber deren Geschichte ich <a href="delikatessen/pasta-delikatessen/paccheri-pasta-als-schmuggelware" title="Paccheri - Pasta als Schmuggelware">bereits berichtet</a> habe. Paolo Barrale ist der Chefkoch in dem ber&#252;hmten Restaurant <strong>Marennà</strong>. Bereits nach drei Jahren erhielt er einen der begehrten Michelin-Sterne. Auch von anderen Instanzen wie Espresso, Gambero Rosso, Touring Club und Veronelli erhielt er h&#246;chste Auszeichnungen. Im Marennà hat Paolo Barrale &#252;brigens die Nachfolge von Heinz Beck, dem bekannten deutschen Koch angetreten. Aldo erfuhr auch, dass das Marennà fr&#252;her nur einem exklusiven Kreis offen stand, aber heute f&#252;r jeden, der Wert auf ausgezeichnete K&#252;che legt, offen ist.</p>
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