„Prosecco" - passende Beiträge

Rosecco Rosato Frizzante

Wunderbar erfrischend ist während einer sommerlichen Gartenparty ist so ein Prosecco. Um Freunde zu überraschen, hatte ich ihnen neulich den roten Prosecco Rosecco Rosato Frizzante mitgebracht, was für Erstaunen und Gesprächsstoff sorgte. Streng genommen ist dies kein Prosecco, denn so heißt die weiße Rebsorte, aus der der spritzige Perlwein gewonnen wird, der umgangssprachlich heute „Prosecco“ heißt. Da es aber nicht mehr chic ist, „Perlwein“ zu sagen, sondern ein solches Getränk als „Prosecco“ zu bezeichnen, wird auch der rote Rosecco Rosato Frizzante (ital. für Perlwein) als Prosecco bezeichnet.

Eigenschaften und Verwendung des Rosecco Rosato Frizzante

Rosecco Rosato Frizzante

Rosecco Rosato Frizzante

Der Rosecco Rosato Frizzante schmeckt, wie seine Farbe schon suggeriert, nach Erdbeeren und Himbeeren, aber man kann auch einen Hauch von Gewürzen erkennen. Anders als die extrem billigen Proseccos aus dem Supermarkt perlt der Rosecco Rosato Frizzante lange und nicht nur in der Flasche. Man kann ihn pur als Erfrischung trinken, aber ihn auch als Zutat für den norditalienischen Cocktail Spritz verwenden, um eine abwechslungsreiche Farbvariante zu schaffen. Man kann ihn auch in Cocktails wie dem Mimosa verwenden, um Champagner zu ersetzen.

Testsieger Nonino Grappa Chardonnay

Nachdem ich gestern etwas allgemeiner über den Familienbetrieb Nonino berichtet habe, möchte ich heute genauer auf die einzelnen Grappe, ihre Geschichte und ihre Eigenschaften eingehen.

Im Dezember 1973 kreierten Giannola und Benito Nonino einen Grappa aus nur einer Rebsorte, der Picolit, den Monovitigno. Vorher war Grappa ja eher ein Nebenprodukt bei der Weinherstellung gewesen, denn die Trester fielen als „Abfall“ beim Weinkeltern an und konnten bedenkenlos gemischt werden. Mit ihrer revolutionären Idee, nur eine Rebsorte zu verwenden, trugen Giannola und Benito wesentlich zum steigenden Ansehen des Grappas bei.

Amaro Quintessentia

Amaro Quintessentia

Der Amaro Quintessentia wird nach einem alten Rezept von Antonio Nonino, dem Großvater von Cristina, Antonella und Elisabetta Nonino gebrannt. Er verwendete Alpenkräuter und in Fässern gereiften Traubenbrand. Am besten genießt man den Amaro aus einem Tumbler-Glas mit Eiswürfeln und einer Scheibe Orange oder mit zerstoßenem Eis und einem Minzblatt.

La Chardonnay Barrique mit 41 % vol. erinnert im Duft an Brot oder Gebäck mit Vanille und schmeckt fein und elegant. Er ist leicht bernsteinfarben. Das ist mein persönlicher Favorit.

mein persönlicher Tstsieger: Der Chardonnay

Mit Antonella stoße ich auf meinen Favoriten und Nonino an.

Ebenfalls aus Chardonnay-Trauben wird der Chardonnay bianco hergestellt. Er schmeckt ein wenig nach Apfel und nach Brotkruste.

Grappa Merlot

Grappa Merlot

Aus Merlot-Trauben wird der Grappa Merlot gewonnen. Sein Duft erinnert an das Abkeltern der Maische und er schmeckt wunderbar weich und rund. Aus Moscato-Trauben wiederum wird der Grappa Moscato gewonnen, der nach Rosen schmeckt. Ein ungewöhnliches, aber dennoch köstliches Geschmackserlebnis. Dieser Grappa von Nonino ist besonders aromatisch.
Der ÙE ist im November 1984 entstanden und ist ein Traubenbrand. Für die Herstellung bedurfte es einer ministeriellen Genehmigung, die gewährt wurde. Für den ÙE wurde im November 1989 ein experimenteller Weinberg angelegt.

il Moscato, il Merlot, lo Chardonnay bianco, lo Chardonnay, il Prosecco (v.l.n.r.)

il Moscato, il Merlot, lo Chardonnay bianco, lo Chardonnay, il Prosecco (v.l.n.r.)

Traditionell nach dem diskontinuierlichen Dampfdestillierverfahren gewonnen ist der Vuisinâr, der aus roten Trauben gebrannt wird. Er wird in kleinen Fässern aus Wildkirschholz gelagert und hat einen süßen und zarten Geschmack.