„Spaghettini" - passende Beiträge

Pasta Martelli in der Toskana

Pasta aus der Toskana

Auf unseren Streifzügen durch die Toskana haben wir auch Familie Martelli besucht, die noch in Handarbeit feinste Pasta herstellt. Die Familie besteht aus Mario, Laura, Luca, Lucia, Valeria, Lorenzo und Dino. Die Leidenschaft für Pasta liegt ihnen im Blut, auch wenn die Handarbeit und besonders das Kneten des Teigs kräftezehrend sind. Wir durften auch einmal ran und haben dabei unseren Respekt vor der schweren Arbeit einer vorindustriellen Hausfrau aufgefrischt. Es geht wirklich in die Arme und Hände, vor allem, wenn man bedenkt, dass früher Brot immer selbst gebacken wurde. Puh! Aber selbst gemacht schmeckt es nun mal am besten.

Trocknende Spaghetti

Trocknende Spaghetti

Beste Zutaten für toskanische Pasta

Familie Martelli verwendet für ihre Pasta selbstverständlich Hartweizen. Dieser hat einen besonders hohen Eiweißgehalt, so dass der Einsatz von Eiern nicht nötig ist – anders als in Deutschland. Somit sind diese toskanischen Nudeln auch für Veganer geeignet. Nur Hartweizengrieß und frisches Wasser, mehr braucht gute Pasta nicht. Ebenfalls selbstverständlich ist für Familie Martelli die Verwendung der traditionellen Kupferformen für ihre Pasta, denn durch die wird die Oberfläche der Nudeln poröser als bei Edelstahlformen und kann so Saucen besser aufnehmen.

Aus den Grundzutaten Hartweizengrieß und Wasser bereiten die Martellis Spaghetti, Spaghettini (diese sind etwas dünner), Maccheroni und Penne. So ist die Grundversorgung mit bester Pasta gesichert.