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	<title>italienische Spezialitäten Blog&#187; Rezept: Rotbarbe in Tomatensauce &#8211; Triglie alla livornese &#8211; italienische Spezialitäten Blog</title>
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	<description>Gustini - italienische Spezialitäten direkt vom Bauern auf Ihren Tisch</description>
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		<title>Rezept: Rotbarbe in Tomatensauce &#8211; Triglie alla livornese</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Fischrezept aus der Toskana: Rotbarbe in Tomatensauce
Ein sehr simples und vielleicht gerade deswegen besonders leckeres Rezept habe ich Ihnen aus der Toskana mitgebracht: Rotbarbe in Tomatensauce. In Italien gibt es zwei Namen f&#252;r das Rezept, weil besonders zwei St&#228;dte daf&#252;r bekannt sind, deren Namen sich dann in der Bezeichnung des Rezeptes wiederfinden: Livorno (= [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Fischrezept aus der Toskana: Rotbarbe in Tomatensauce</h3>
<p>Ein sehr simples und vielleicht gerade deswegen besonders leckeres <strong>Rezept</strong> habe ich Ihnen aus der Toskana mitgebracht: <strong>Rotbarbe in Tomatensauce</strong>. In Italien gibt es zwei Namen f&#252;r das Rezept, weil besonders zwei St&#228;dte daf&#252;r bekannt sind, deren Namen sich dann in der Bezeichnung des Rezeptes wiederfinden: Livorno (= <em>alla livornese</em>) und Viareggio (= <em>alla viareggina</em>). Was ich pers&#246;nlich so attraktiv an dem Rezept finde – abgesehen vom Geschmack – ist dass man als Kochgeschirr nur eine Pfanne ben&#246;tigt. Es sei denn, Sie m&#246;chten dazu Reis oder Kartoffeln reichen, aber traditionell reicht ein warmes Ciabatta.</p>
<div id="attachment_3472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Rotbarbe_Triglie.jpg" alt="Rotbarbe in Tomatensauce" title="Rotbarbe_Triglie" width="400" height="265" class="size-full wp-image-3472" /><p class="wp-caption-text">Rotbarbe in Tomatensauce</p></div>
<h3>Zutaten f&#252;r Triglie alla livornese</h3>
<p>+ 2 Rotbarben<br />+ 80 ml <a href="http://www.gustini.de/olivenoel-aus-italien-r5006.html">Oliven&#246;l</a><br />+ 2 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />+ 1 kleine Selleriestange, fein gehackt<br />+ 400 g gehackte Tomaten, z.B. <a href="http://www.gustini.de/kirschtomaten-a72017r50174050.html">Kirschtomaten von Noi Voi</a><br />+ 1 Handvoll glatte Petersilie, fein gehackt<br />+ Salz und frisch gemahlenen Pfeffer zum Abschmecken</p>
<p>Neben der gro&#223;en Bratpfanne mit Deckel ben&#246;tigen Sie ein kleines Messer zum Entschuppen der Fische.</p>
<div id="attachment_3473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.gustini.de/vermentino-di-sardegna-doc-terre-dell-isola-weisswein-sardinien-a62039r50194054.html"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/vermentino_di_sardegna.jpg" alt="Dazu einen erfrischenden Wei&#223;wein!" title="vermentino_di_sardegna" width="400" height="400" class="size-full wp-image-3473" /></a><p class="wp-caption-text">Dazu einen erfrischenden Wei&#223;wein!</p></div>
<h3>Zubereitung der Rotbarbe in Tomatensauce</h3>
<p>Den Fisch reinigen und mit einem kleinen Messer vorsichtig von allen Schuppen befreien. Noch einmal unter flie&#223;endem Wasser absp&#252;len.<br />
Oliven&#246;l in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze erw&#228;rmen. Wenn das &#214;l hei&#223; ist, den Knoblauch hinzuf&#252;gen, sofort danach den Sellerie.<br />
Einige Zeit anschwitzen lassen, bis der Knoblauch die Farbe &#228;ndert. Dann die H&#228;lfte der Petersilie hinzuf&#252;gen. 30-40 sec unter r&#252;hren mitk&#246;cheln.<br />
Die gehackten Tomaten dazu geben und noch einige Sekunden unter r&#252;hren weiter garen.<br />
Etwas Salz hinzugeben und anschlie&#223;end den Pfeffer in die Pfanne mahlen.<br />Die Sauce 15 min k&#246;cheln lassen, so dass sie etwas reduziert wird. Wenn die Sauce zu sehr reduziert ist, etwas Wasser hinzu geben.<br />Bevor jetzt der Fisch in die Pfanne gegeben wird, abschmecken, ob noch etwas Salz fehlt.<br />
Die Rotbarbe in die Pfanne legen. Die Fische mit der Sauce bedecken.<br />Die Pfanne mit einem Deckel verschlie&#223;en und etwa 15 min garen. Kleinere Barben ben&#246;tigen nur 10 min.<br />
Den Fisch nicht in der Pfanne drehen, da er leicht zerf&#228;llt. Lediglich die Pfanne vorsichtig bewegen.<br />
Wenn der Fisch gar ist, mit der restlichen Petersilie bestreuen.<br />Mit einem Bratenheber auf die Teller geben und mit warmem Ciabatta und <a href="http://www.gustini.de/wein-und-prosecco-weisswein-r50194054.html">Wei&#223;wein</a> servieren!</p>
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		<title>Piennolo Sugo alla Napoletana</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
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		<description><![CDATA[Piennolo Tomaten Sauce
Noch sind die Piennolo Tomaten aus dem S&#252;den Italiens nicht so sehr bekannt. Die selten gewordene Sorte wird ausschlie&#223;lich in Kampanien am Fu&#223;e des Vesuvs angebaut. Auf der fruchtbaren Vulkanerde kultivieren vor allem Rentner die fruchtig-s&#252;&#223;e Tomate f&#252;r den Eigengebrauch. Nur wenige Einheimische leben vom Verkauf dieser aromatischen „Gold&#228;pfel“ (pomo d&#8217;oro) Doch sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Piennolo Tomaten Sauce</h3>
<p>Noch sind die <strong>Piennolo Tomaten</strong> aus dem S&#252;den Italiens nicht so sehr bekannt. Die selten gewordene Sorte wird ausschlie&#223;lich in Kampanien am Fu&#223;e des Vesuvs angebaut. Auf der fruchtbaren Vulkanerde kultivieren vor allem Rentner die fruchtig-s&#252;&#223;e Tomate f&#252;r den Eigengebrauch. Nur wenige Einheimische leben vom Verkauf dieser aromatischen „Gold&#228;pfel“ (<em>pomo d&#8217;oro</em>) Doch sie und viele K&#246;che der Region schw&#246;ren auf die Verwendung der Piennolo-Tomaten f&#252;r <strong>Saucen</strong>. Denn dank der Vorschrift, dass die Tomaten nicht k&#252;nstlich bew&#228;ssert werden d&#252;rfen, ist ihr Geschmack nicht verw&#228;ssert wie bei holl&#228;ndischen Tomaten, sondern ausgesprochen aromatisch und s&#252;&#223;. Ideal f&#252;r die Zubereitung von Sauce.</p>
<div id="attachment_3450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Jens_Piennolo.jpg" alt="Jens und Pasquale" title="Jens_Piennolo" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3450" /><p class="wp-caption-text">Jens und Pasquale</p></div>
<h3>Sugo alla Napoletana mit Piennolo Tomaten</h3>
<p>Eine typisch neapolitanische Spezialit&#228;t, bei der die Einheimischen auf <strong>Piennolo-Tomaten</strong> nicht verzichten k&#246;nnen, ist die <strong><a href="http://www.gustini.de/piennolo-sugo-alla-napoletana-kampanien-sapori-vesuviani-a72175r50174152.html">Sugo alla Napoletana</a></strong>. Dieser Saucenklassiker (Sugo ist das italienische Wort f&#252;r Sauce) besteht vor allem aus Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Basilikum. Oft wird Parmesan oder ein anderer Hartk&#228;se dar&#252;ber gestreut. Mit Piennolo-Tomaten wird die Sugo alla Napoletana besonders schmackhaft und authentisch, denn schlie&#223;lich werden die Tomaten rund um Neapel angebaut und dort auch verwendet.</p>
<div id="attachment_3434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.gustini.de/piennolo-sugo-alla-napoletana-kampanien-sapori-vesuviani-a72175r50174152.html"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/sugo_alla_napolettana_Piennolo.jpg" alt="Die Sugo alla napoletana aus Piennolo-Tomaten" title="sugo_alla_napolettana_Piennolo" width="400" height="400" class="size-full wp-image-3434" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sugo alla napolettana aus Piennolo-Tomaten</p></div>
<h3>Sauce mit Piennolo Tomaten</h3>
<p>Doch auch andere <strong>Saucen</strong> lassen sich mit <strong>Piennolo-Tomaten</strong> zubereiten. Eine weitere Spezialit&#228;t aus dem S&#252;den Italiens ist die Sugo alla puttanesca (zu deutsch „auf Hurenart“), die neben Piennolo-Tomaten Kapern, Oliven und Sardellen enth&#228;lt. Entstanden ist das Rezept wohl Mitte des 20. Jahrhunderts. Noch w&#252;rziger ist die Sugo all’arrabbiata („die W&#252;tende“) aus der Gegend um Rom, die mit viel Chili und Knoblauch zubereitet wird. Im Sommer empfiehlt sich die Checca-Sauce, die aus ungekochten Piennolo-Tomaten, Basilikum, Mozzarella, Oliven&#246;l, Knoblauch, Salz und Pfeffer zubereitet wird.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich muss man sich nicht auf diese italienischen Saucen-Klassiker beschr&#228;nken, sondern kann nach eigenen Vorlieben auf der Basis von Piennolo-Tomaten eine Sauce kreieren.</p>
<div id="attachment_3451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Piennolo_02.jpg" alt="Piennolo-Tomaten kurz vor der Ernte" title="Piennolo_02" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3451" /><p class="wp-caption-text">Piennolo-Tomaten kurz vor der Ernte</p></div>
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		<title>Sapori Vesuviani Kampanien</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 09:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[azienda sapori vesuviani]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Azienda Sapori Vesuviani
Nur acht Kilometer vom hektischen Neapel entfernt liegt der landwirtschaftliche Betrieb Azienda Sapori Vesuviani. Der kleine Betrieb in Kampanien hat sich auf regionale Produkte spezialisiert; das Aush&#228;ngeschild sind dabei die selten gewordenen Piennolo-Tomaten. Aus ihnen stellt Sapori Vesuviani Tomatensaucen her. Das Besondere an den Tomaten ist ihr geringer Wassergehalt, der sie sehr aromatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Azienda Sapori Vesuviani</h3>
<p>Nur acht Kilometer vom hektischen Neapel entfernt liegt der landwirtschaftliche Betrieb <strong>Azienda Sapori Vesuviani</strong>. Der kleine Betrieb in <strong>Kampanien</strong> hat sich auf regionale Produkte spezialisiert; das Aush&#228;ngeschild sind dabei die selten gewordenen Piennolo-Tomaten. Aus ihnen stellt Sapori Vesuviani Tomatensaucen her. Das Besondere an den Tomaten ist ihr geringer Wassergehalt, der sie sehr aromatisch und lagerf&#228;hig macht. Nach der Ernte h&#228;ngen die Tomaten in Trauben in den Trockenr&#228;umen bis Weihnachten, wenn sie als besondere Delikatesse auf den Tisch kommen.</p>
<div id="attachment_3442" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Vesuviani_Pasquale.jpg" alt="Pasquale und Maria bei der Ernte" title="Vesuviani_Pasquale" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3442" /><p class="wp-caption-text">Pasquale und Maria bei der Ernte</p></div>
<h3>Pasquale Imperato</h3>
<div id="attachment_3443" class="wp-caption alignright" style="width: 207px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Vesuviani_Jens-197x300.jpg" alt="Vesuviani_Jens" title="Vesuviani_Jens" width="197" height="300" class="alignright size-medium wp-image-3443" /><p class="wp-caption-text">Ich begutachte die Ernte</p></div><br />
Der Chef der <strong>Azienda Sapori Vesuviani</strong> ist <strong>Pasquale Imperato</strong>, ein sympathischer Zottelkopf, der uns viel &#252;ber die Geschichte, den Anbau und die Verwendung der Piennolo-Tomaten erz&#228;hlen konnte. Er ist n&#228;mlich neben seiner Arbeit als Gem&#252;se- und Obstbauer der Pr&#228;sident des Schutzkonsortiums f&#252;r die Piennolo-Tomate. Pasquale Imperato erkl&#228;rte uns, dass die Piennolo-Tomate lange im Schatten der San-Marzano-Tomaten stand, die ebenfalls aus Kampanien stammt. Der unerm&#252;dlichen Arbeit Pasquales und des Konsortiums ist es zu verdanken, dass die Tomaten seit 2009 an Bekanntheit gewonnen haben.</p>
<p><div id="attachment_3444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2011/09/Vesuviani_Aldo.jpg" alt="Aldo hilft auch bei der Ernte" title="Vesuviani_Aldo" width="400" height="300" class="size-full wp-image-3444" /><p class="wp-caption-text">Aldo hilft auch bei der Ernte</p></div>
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		<title>Abschlussbericht zum Projekt: Piennolo-Tomaten im Selbstanbau</title>
		<link>http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/abschlussbericht-zum-projekt-piennolo-tomaten-im-selbstanbau</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
		<category><![CDATA[Pomodoro]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl kein gr&#252;ner Daumen…
Es wird langsam Zeit, mal wieder etwas zu meinem Projekt zu schreiben, bei dem ich versucht habe, Piennolo-Tomaten selbst anzubauen. Im Februar hatte ich damit begonnen, einige im Internet erstandene Samen zum Keimen zu bringen. Schon da war nur ein Bruchteil der Samen aufgegangen. Nach dem Erwerb von etwas Vulkanerde wurden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wohl kein gr&#252;ner Daumen…</h3>
<p>Es wird langsam Zeit, mal wieder etwas zu meinem Projekt zu schreiben, bei dem ich versucht habe, <strong>Piennolo-Tomaten</strong> selbst anzubauen. <a href="http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/projekt-piennolo-tomaten-im-selbstanbau-tag-1">Im Februar</a> hatte ich damit begonnen, einige im Internet erstandene Samen zum Keimen zu bringen. Schon da war nur ein Bruchteil der Samen aufgegangen. Nach dem Erwerb von etwas Vulkanerde wurden <a href="http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/projekt-piennolo-tomaten-tag-15">die Keimlinge dann eingepflanzt</a> und weiter beobachtet. Die Pflanzen wuchsen zwar unterschiedlich schnell (eine ist jetzt 150 cm hoch, die andere nur 75 cm), aber immerhin wuchsen sie. Auch Bl&#252;ten entwickelten sich ganz pr&#228;chtig. Leider blieb es aber dabei. Die Bl&#252;ten kamen und gingen, aber keine Tomaten bildeten sich. Sehr entt&#228;uschend. Ich wei&#223; nicht, woran es lag – fehlen italienische Bienen? Bei Wikipedia finde ich keine Informationen, ob die sich selbst best&#228;uben oder nicht.<br />
<div id="attachment_2798" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img src="http://blog.gustini.de/wp-content/uploads/2010/08/Piennolo-Bl&#252;te.jpg" alt="Piennolo-Bl&#252;te" title="Piennolo-Bl&#252;te" width="220" height="278" class="size-full wp-image-2798" /><p class="wp-caption-text">Piennolo-Bl&#252;te</p></div></p>
<h3>Was waren noch mal Piennolo-Tomaten?</h3>
<p><strong>Piennolo-Tomaten</strong> sind eine seltene Sorte der Tomaten (von denen es &#252;brigens &#252;ber 2500 gibt), die nur in Kampanien im S&#252;den Italiens f&#252;r den kommerziellen Gebrauch gez&#252;chtet wird und werden darf. Am Fu&#223;e des Vesuvs bauen vor allem Rentner die dickschaligen Tomaten in ihren G&#228;rten an. Die Pflanzen werden nicht k&#252;nstlich bew&#228;ssert, so dass auch das Aroma nicht verw&#228;ssert wird und die Piennolo-Tomaten einen besonders kr&#228;ftigen Geschmack haben. Aus demselben Grund halten sie sich auch sehr lange und werden von den Einheimischen bis Weihnachten auf dem Dachboden h&#228;ngend gelagert. F&#252;r die Zubereitung von aromatischen Saucen sind sie ideal.</p>
<p>Ich werde meine Saucen aber weiter von <a href="http://www.gustini.de/v2/a.-sapori-vesuviani-h253.html" title="Erzeugerportrait Sapori Vesuviani">Sapori Vesuviani</a> beziehen, denn als Tomatenz&#252;chter bin ich wohl ungeeignet.</p>
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		<title>Projekt Piennolo-Tomaten im Selbstanbau, Tag 1</title>
		<link>http://blog.gustini.de/delikatessen/tomaten-delikatessen/projekt-piennolo-tomaten-im-selbstanbau-tag-1</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
		<category><![CDATA[Piennolo]]></category>
		<category><![CDATA[Zucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Piennolo-Tomaten
Bevor wir letztes Jahr Piennolo-Tomaten ins Sortiment genommen haben, waren sie mir noch kaum ein Begriff. Doch auf der Reise nach Kampanien lernte ich die kleinen Tomaten kennen, die an den H&#228;nge des Vesuvs wachsen und eine besonders dicke Schale  und einen geringen Wassergehalt haben. Auf dem Dachboden unseres Tomatenbauern Pasquale Imperato sah ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Piennolo-Tomaten</h3>
<p>Bevor wir letztes Jahr <a href="http://www.gustini.de/index.php?auswahl=shopseite&#038;rubrik1=Suche&#038;rubrik2=piennolo"><strong>Piennolo-Tomaten</strong></a> ins Sortiment genommen haben, waren sie mir noch kaum ein Begriff. Doch auf der Reise nach Kampanien lernte ich die kleinen Tomaten kennen, die an den H&#228;nge des Vesuvs wachsen und eine besonders dicke Schale  und einen geringen Wassergehalt haben. Auf dem Dachboden unseres Tomatenbauern Pasquale Imperato sah ich die Trauben h&#228;ngen, in denen die lange haltbaren Tomaten zur Lagerung aufgeh&#228;ngt werden. Von Pasquale erfuhr ich auch, dass die Piennolo-Tomaten sich von der Ernte im Sp&#228;tsommer bis Weihnachten halten und dann als Delikatesse genossen werden. Mein Interesse war geweckt. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, einen Versuch des Anbaus zu starten. Besonders aussichtsreich ist es nicht, denn mit einem Klima wie an den H&#228;ngen des Vesuvs kann ich weder in meinem G&#228;rtchen noch in der Fensterbank dienen, aber einen Versuch ist es wert.</p>
<h3>Kauf der Samen und Warten</h3>
<p>Doch zun&#228;chst musste ich an die <strong>Samen</strong> kommen, denn die gibt es nicht in jedem Gartenmarkt zu kaufen. Erst &#252;berlegte ich, die Samen der Dosentomaten aufzuheben, aber das war mir dann doch eine zu gro&#223;e Sauerei. Bei Recherchen im Internet stie&#223; ich auf einen Shop in der Schweiz, der alle m&#246;glichen Arten von Tomaten und Paprika verschickt. Dort bestellte ich – im September, glaube ich &#8211;  ein T&#252;tchen Samen und begann zu warten. Auf der Seite stand, dass die Auslieferung erst im Dezember oder gar Januar beginnen w&#252;rde. Das fand ich seltsam, vertraute aber darauf, dass alles mit rechten Dingen zugehen w&#252;rde. So teuer waren die Samen auch nicht gewesen und der Verlust h&#228;tte nicht allzu sehr geschmerzt.</p>
<p>Anfang Januar, ich hatte es schon fast wieder vergessen, hatte ich Post aus der Schweiz. Es sah aus wie ein ganz normaler Brief und ich gr&#252;belte auf dem Weg vom Briefkasten ins Haus, wen ich in der Schweiz kenne. Als ich den Brief dann &#246;ffnete, fiel mir wieder ein, dass die URL auf „.ch“ geendet hatte. Dann musste ich erstmal wieder recherchieren, wann man die eigentlich auss&#228;t. Die Quellen im Internet stimmten &#252;berein, dass ungef&#228;hr Mitte Februar ein guter Zeitpunkt sei. Daher habe ich heute einige der Samen zusammen mit ein paar Lagen Taschentuch in ein kleines Sch&#228;lchen gegeben, mit Wasser benetzt und warte jetzt darauf, dass sie keimen.</p>
<p>Wenn es dann soweit ist, werde ich sie in Erde geben. Ich &#252;berlege, ob ich mir irgendwo Vulkanerde besorgen sollte, aber ich wei&#223; bisher nicht, wo. Falls es jemand wei&#223;, bitte im Kommentar posten.</p>
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