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	<title>italienische Spezialitäten Blog&#187; Projekt Piennolo-Tomaten im Selbstanbau, Tag 1 &#8211; italienische Spezialitäten Blog</title>
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	<description>Gustini - italienische Spezialitäten direkt vom Bauern auf Ihren Tisch</description>
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		<title>Projekt Piennolo-Tomaten im Selbstanbau, Tag 1</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Piennolo-Tomaten
Bevor wir letztes Jahr Piennolo-Tomaten ins Sortiment genommen haben, waren sie mir noch kaum ein Begriff. Doch auf der Reise nach Kampanien lernte ich die kleinen Tomaten kennen, die an den H&#228;nge des Vesuvs wachsen und eine besonders dicke Schale  und einen geringen Wassergehalt haben. Auf dem Dachboden unseres Tomatenbauern Pasquale Imperato sah ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Piennolo-Tomaten</h3>
<p>Bevor wir letztes Jahr <a href="http://www.gustini.de/index.php?auswahl=shopseite&#038;rubrik1=Suche&#038;rubrik2=piennolo"><strong>Piennolo-Tomaten</strong></a> ins Sortiment genommen haben, waren sie mir noch kaum ein Begriff. Doch auf der Reise nach Kampanien lernte ich die kleinen Tomaten kennen, die an den H&#228;nge des Vesuvs wachsen und eine besonders dicke Schale  und einen geringen Wassergehalt haben. Auf dem Dachboden unseres Tomatenbauern Pasquale Imperato sah ich die Trauben h&#228;ngen, in denen die lange haltbaren Tomaten zur Lagerung aufgeh&#228;ngt werden. Von Pasquale erfuhr ich auch, dass die Piennolo-Tomaten sich von der Ernte im Sp&#228;tsommer bis Weihnachten halten und dann als Delikatesse genossen werden. Mein Interesse war geweckt. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, einen Versuch des Anbaus zu starten. Besonders aussichtsreich ist es nicht, denn mit einem Klima wie an den H&#228;ngen des Vesuvs kann ich weder in meinem G&#228;rtchen noch in der Fensterbank dienen, aber einen Versuch ist es wert.</p>
<h3>Kauf der Samen und Warten</h3>
<p>Doch zun&#228;chst musste ich an die <strong>Samen</strong> kommen, denn die gibt es nicht in jedem Gartenmarkt zu kaufen. Erst &#252;berlegte ich, die Samen der Dosentomaten aufzuheben, aber das war mir dann doch eine zu gro&#223;e Sauerei. Bei Recherchen im Internet stie&#223; ich auf einen Shop in der Schweiz, der alle m&#246;glichen Arten von Tomaten und Paprika verschickt. Dort bestellte ich – im September, glaube ich &#8211;  ein T&#252;tchen Samen und begann zu warten. Auf der Seite stand, dass die Auslieferung erst im Dezember oder gar Januar beginnen w&#252;rde. Das fand ich seltsam, vertraute aber darauf, dass alles mit rechten Dingen zugehen w&#252;rde. So teuer waren die Samen auch nicht gewesen und der Verlust h&#228;tte nicht allzu sehr geschmerzt.</p>
<p>Anfang Januar, ich hatte es schon fast wieder vergessen, hatte ich Post aus der Schweiz. Es sah aus wie ein ganz normaler Brief und ich gr&#252;belte auf dem Weg vom Briefkasten ins Haus, wen ich in der Schweiz kenne. Als ich den Brief dann &#246;ffnete, fiel mir wieder ein, dass die URL auf „.ch“ geendet hatte. Dann musste ich erstmal wieder recherchieren, wann man die eigentlich auss&#228;t. Die Quellen im Internet stimmten &#252;berein, dass ungef&#228;hr Mitte Februar ein guter Zeitpunkt sei. Daher habe ich heute einige der Samen zusammen mit ein paar Lagen Taschentuch in ein kleines Sch&#228;lchen gegeben, mit Wasser benetzt und warte jetzt darauf, dass sie keimen.</p>
<p>Wenn es dann soweit ist, werde ich sie in Erde geben. Ich &#252;berlege, ob ich mir irgendwo Vulkanerde besorgen sollte, aber ich wei&#223; bisher nicht, wo. Falls es jemand wei&#223;, bitte im Kommentar posten.</p>
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