Italienisches Weihnachtsgebäck: Pinienkernbällchen

Gebäck, Rezept, Weihnachten

Eigentlich waren als nächstes Rezept Ricciarelli geplant, da die aber fast die gleichen Zutaten wie Amarettini haben, musste eine Alternative her. Fündig wurde ich bei Pinienkernbällchen. Fast alle Zutaten gibt es bei Gustini zu bestellen. Die anderen hat man meist eh im Haus. Die Pinienkern-Bällchen machen unsere Reihe aus italienischem Gebäck-Dreierlei komplett.

Zutaten für italienische Pinienkernbällchen:

Pinienkernbällchen

Fertig gebacken sehen sie sooo lecker aus!

Rezept für Pinienkernbällchen

Die getrockneten Apfelscheiben in sehr kleine Würfel schneiden. Wirklich sehr, sehr klein, da sie sich sonst später schwer in den Teig kneten lassen.

Das Mehl, Trockenhefe und Salz in eine Schüssel geben. Olivenöl und Sherry zugeben und vermengen. Anschließend Zucker, gewürfelte Apfelstückchen und Pinienkerne unterkneten. Bei Bedarf mit etwas Apfelsaft/ Sherry den Teig geschmeidig halten. (Den Teig, nicht den Bäcker!)

Den Backofen auf 160°C (Umluft 140°C, Gasherd Stufe 2) vorheizen.

Aus dem Teig walnussgroße Stücke zu Kugeln formen (am besten mit zwei Löffeln, da der Teig sehr klebrig wird) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Nun die Pinienkernkugeln 15-20 Minuten hellbraun und knusprig backen.

Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und mit Puderzucker betreuen.

2 Antworten zu “Italienisches Weihnachtsgebäck: Pinienkernbällchen”

  1. kekstester sagt:

    Mit Pinienkernen! Das klingt nach einer interessanten Note, die kenne ich bisher gar nicht in Süßspeisen.

  2. admin sagt:

    Sie schmecken auch wirklich sehr lecker. Nur zu empfehlen. Nur das Vermengen der Pinienkerne mit dem Teig ist diffizil.

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