Delikatessen aus Basilikata

Basilikata, Käse

Basilikata Geschichte

Die Region Basilikata, gelegen im Süden Italiens zwischen Apulien und Kalabrien, steht im Schatten ihrer Nachbarn. Die Delikatessen aus den Nachbarregionen sind besser bekannt und auch als Urlaubsregionen sind sie beliebter. Vor langer Zeit aber war die Basilikata beliebter, gleichwohl die Besucher nicht immer in friedlicher Absicht das Land betraten. Im Laufe der Geschichte war die Region wegen ihrer exponierten Lage am Mittelmeer immer wieder Hafen für Eroberer. Ob Griechen oder Sarazenen, die Eroberer brachten zwar zunächst Schrecken für die „Eingeborenen“, aber die neuen Siedler brachten ihre kulinarischen Gewohnheiten mit und bereicherten die lokale Küche um Delikatessen aus ihrer Heimat.

Provolone

Provolone

Basilikata Delikatessen

Limoncello

Limoncello

Noch heute besitzt fast jede Familie in der Basilikata ein eigenes Schwein, dessen Schlachtung mit einem großen Fest gefeiert wird. Aus dem Fleisch werden die traditionellen Würstchen Lucanica, Pezzenta oder Cotechinata zubereitet. Andere Delikatessen aus der Basilikata sind Pasta, vor allem die regionale Pastaform Ferrazuoli, die ihren Namen vom Wickeln des Pastateiges um eine Eisenstange (Eisen auf Italienisch ferro) erhalten hat. Die Bewohner der Basilikata mögen ihre Delikatessen scharf – vielleicht ein Relikt der Sarazenen – und so gehört Peperoncino zu den wichtigsten Gewürzen der Region. Zum Ablöschen der Schärfe eignet sich der Provolone hervorragend, ein würziger Käse, auch zum Überbacken sehr gut geeignet. Als Verdauerli trinkt man in der südlichen Region gern Limoncello, den Zitronenlikör, oder Amaro einen wenig bitteren Kräuterschnaps.
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