Schokolade

Neue Südtiroler Schokoladen

Schokolade zu Ostern

Bald ist Ostern und in den lokalen Supermärkten bereitet man sich schon seit kurz nach Weihnachten darauf vor, hat es den Anschein. Bisher konnte ich der Versuchung der Schoko-Hasen widerstehen, denn es gibt genug andere köstliche Schokoladenkreationen, die zum Genuss verleiten. Im Übrigen macht es die Fastenzeit nicht gerade leichter, wenn der gesamte Kassenbereich im Supermarkt von Schoko-Hasen, Marzipan-Eiern und anderen österlichen Süßigkeiten gesäumt ist. Nicht, dass ich fasten würde, aber für diejenigen, die es tun, muss es die Hölle sein.

Schüttelbrot-Schokolade

Schüttelbrot-Schokolade

Südtiroler Schokoladen

Relativ neu bei uns im Sortiment ist Schokolade aus Südtirol. Sicher, es gibt Länder und Regionen, die eher für Schokolade bekannt sind, wie die Schweiz oder Belgien. Aber diese Schokoladen-Kreationen aus Südtirol sind so exquisit, dass man diese Klischees überdenken sollte. (Mal davon abgesehen, dass Cecilia Tessiere von Amedei eine hervorragende Chocolaterie in der Toskana betreibt.)

Schokolade mit Erdbeeren

Schokolade mit Erdbeeren

Südtirol ist ja für seinen Obstanbau bekannt und so nimmt es nicht wunder, dass Bio-Obst auch in diesen unwiderstehlichen Schokoladen-Kreationen verarbeitet wird. Erdbeeren, Äpfel und Birnen werden in sichtbaren Stücken in Vollmilchschokolade bewahrt und entfalten ihre fruchtigen Aromen beim Schmelzen der Schokolade auf der Zunge. Als besonderes Schmankerl hat die Schokoladenmanufaktur in Südtirol knuspriges Schüttelbrot mit Schokolade kombiniert.
Wenn Sie also den schnöden Versuchungen aus Schoko-Osterhasen, Osterküken, süßen Eiern Konkurrenz bieten wollen und richtig genießen wollen (auch nach Ostern noch…), dann sollten Sie einmal diese Südtiroler Fantasien probieren.

Riesen Schokoladen Ei für Ostern

Ostereier als Osterbrauch

Ostereier zu Ostern, das gehört für viele Menschen so zusammen wie der Weihnachtsmann zu Weihnachten. Für deutsche Kinder sind sie so selbstverständlich, dass oft vergessen wird, woher dieser Brauch eigentlich kommt. Egal ob gefärbte Hühnereier zum Frühstück oder als Snack in der Osterzeit, ausgeblasene und bemalte Hühnereier am frischen Osterstrauß oder Schokoeier auf der Ostereiersuche am Ostersonntag – ohne Eier wäre Ostern einfach nicht Ostern. Aber woher kommt diese Verbindung der Eier mit dem Frühlingsfest? Dieser Osterbrauch um das Verschenken und Essen von Eiern ist schon sehr, sehr alt.

So sieht das Schokoei verpackt und ausgepackt aus.

So sieht das Schokoei verpackt und ausgepackt aus.

Der Brauch des Ostereis

Gefärbte Eier zu Ostern gibt es im ganzen christlichen Europa von Russland über Griechenland bis hin nach Mitteleuropa. Ostern als eigentlich christliches Fest der Auferstehung Jesu hat diesen Brauch allerdings wohl aus dem yezidischen Glauben in Armenien und Kurdistan übernommen, in dem schon vor 4000 Jahren gefärbte Eier zum Frühjahrsfest im April gehörten. In den christlichen Glauben passte das Ei als Symbol der Auferstehung sehr gut und so wurde dieser Brauch übernommen und fand Verbreitung weit über das yezidische Glaubensgebiet hinaus.

Schokoladeneier zu Ostern

Da man mit gefärbten Hühnereiern kaum noch ein Kind beglücken kann und Schokolade zugegebenermaßen auch einfach besser schmeckt als ein gekochtes Ei, ist es ein Glück, dass es inzwischen Schokoladeneier gibt. Von kleinen Vollschokoladeneiern bis hin zu Riesen-Schoko-Eiern mit kleinen Überraschungen im Innern ist zu Ostern alles erhältlich. Diese großen Schokoeier können bis zu 20 cm hoch sein. Sie werden zwar bei der Eiersuche unter Umständen schneller gefunden, aber die Masse an Schokolade lässt das schnell vergessen. Durch ihre Größe bieten sie in ihrem Innern Platz für eine lustige Überraschung, die die Freude noch erhöht.

Das Gustini-Team wünscht schon einmal Frohe Ostern und eine erfolgreiche Eiersuche!

Der Valentinstag und sein Ursprung

Warum gibt es den Valentinstag?

Böse Zungen behaupten immer wieder, dass der Valentinstag von Geschäftsleuten in den USA ins Leben gerufen wurde, um noch einen Tag im Jahr zu schaffen, an dem man den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen kann. So ganz stimmt das aber nicht, denn der 14. Februar ist tatsächlich der Tag des Heiligen Valentin. Und schließlich kann auch jeder Mensch selbst entscheiden, ob er solche Geschäftsideen mit umsetzt oder nicht. Den Valentinstag gibt es als bedeutendes Datum jedenfalls schon viel länger. Auch in Bauernregeln ist er zu finden, z.B. Ist’s am Valentin noch weiß, blüht zu Ostern schon das Reis. Die Chancen stehen in diesem Jahr ganz gut, würde ich sagen.

Edle Trüffelpralinen

Edle Trüffelpralinen

Wer war der Heilige Valentin?

Der Heilige Valentin war ein Märtyrer, der vor seinem Tod Bischof in Interamna gewesen war. Dieser Ort heißt heute Terni und liegt im Süden der italienischen Region Umbrien. Die schriftliche Überlieferung seines Lebens bzw. seiner Legende beginnt allerdings erst 496, so dass vieles über ihn im Dunkeln bleibt. Bischof Valentin wurde am 14. Februar 269 hingerichtet, weil er Verliebte trotz eines kaiserlichen Verbots getraut hatte. So wurde er der Schutzpatron der Liebenden. Außerdem gilt er als Patron der Jugendlichen (was sich ja nicht ausschließt), der Imker und der Reisenden und als Bewahrer der jungfräulichen Unschuld.

Zartschmelzende Schookolade und knackige piemonteser Haselnüsse...

Zartschmelzende Schookolade und knackige piemonteser Haselnüsse...

Geschenke für den Valentinstag

Als Online-Shop für italienische Spezialitäten lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, Ihnen Geschenke für den Valentinstag anzubieten: zum Beispiel die handgefertigten Trüffelpralinen mit knackigen Haselnüssen oder Pralinen aus feinster Gianduia-Schokolade, nach altem piemonteser Rezept. Wie die zarte Schokolade bringen sie auch jedes Herz zum Schmelzen… Auch zum Anstoßen für den besonderen Tag werden Sie bei uns fündig: Probieren Sie den rosé-farbenen Prosecco mit seinem perlenden Erdbeeraroma.

Gianduia-Schokolade

Was ist das Besondere an Gianduia-Schokolade?

Gianduia, dieses wohlklingende Wort hat wohl noch nicht jeder gehört. Der geheimnisvolle Begriff bezeichnet aber von der Herstellungsseite gesehen nichts Anderes als dunklen Nougat. Etwas interessanter ist die Geschichte dann aber doch: Erfunden wurde Gianduia in Turin. Dabei wurde er aber eher in der Not geboren, denn zur Zeit Napoleons wurden hohe Zölle auf aus Südamerika importierten Kakao erhoben und die Turiner Chocolatiers sahen sich in ihrer Existenz bedroht. Daher „streckten“ sie ihre Schokoladenmasse mit gerösteten und fein gemahlenen Haselnüssen, die es im Piemont reichlich gibt. Sehr schnell wurde diese Notlösung zu einer Spezialität. Der Name Gianduia leitet sich wiederum von der Gianduiotto genannten Karnevalsfigur ab, die die bootsförmigen Leckereien bei der Parade unters Volk warf. Die glücklichen Genießer benannten die Konfekte nach dem großzügigen Schenker und so wurde schnell aus Gianduiotto die Bezeichnung Gianduia für die Schokolade.

Giuanduia-Schokolade von Caffarel

Giuanduia-Schokolade von Caffarel

Wo bekomme ich Gianduia-Schokolade?

Echte Gianduia- oder Gianduja-Schokolade kann man selbstverständlich vor Ort in Turin erwerben. Als Urlaubssouvenir sind sie dort sicher unumgänglich. Für etwas – zugegeben sehr köstliche Schokolade – aber extra nach Turin zu reisen, ist nicht nötig. Auch in Deutschland kann man echte Turiner Gianduia-Schokolade bekommen. In unserem Shop halten wir eine Auswahl für Sie bereit. Sowohl als Tafelschokolade mit Piemonteser Haselnüssen als auch als kleine Gianduiotti oder originale bootskielförmige Gianduiotti-Pralinen sind sie bei uns erhältlich. Der Hersteller Caffarel gehört zu den am längsten in Turin tätigen Gianduia-Erzeugern.

Aromatische Langhe-Haselnüsse

Aromatische Langhe-Haselnüsse

Hier werden die geknackten Haselnüsse geröstet.

Hier werden die geknackten Haselnüsse geröstet.

Ciobar Trinkschokolade

Ciobar – Italienische Trinkschokolade zum Löffeln

Wenn es mir mal so richtig dreckig geht oder mein Sohn krank ist, dann gibt es nichts Besseres als die dickflüssigen und cremigen Trinkschokoladen von cameo. Mein Favorit ist Ciobar Bianco, die helle Trinkschokolade. Mein Sohn mag lieber die Sorte Ciobar Gusto Bacio mit Nussgeschmack. Es gibt auch noch eine Trinkschokolade mit Zartbittergeschmack, die Ciobar Gusto Fondente heißt und eine mit „normalem“ Schokogeschmack, die Ciaboar Gusto Classico genannt wird. Das Besondere an den Ciobar-Trinkschokoladen ist, dass sie besonders dickflüssig und cremig sind. Eigentlich sind sie besser zum Löffeln als zum Trinken gedacht. Aber mit etwas mehr Flüssigkeit zubereitet lassen sie sich selbstverständlich auch trinken. Ich habe auch in der Büroküche immer ein paar Tütchen mit Ciobar Bianco auf Vorrat. Denn wenn ich kurz eine meditative Pause brauche, ist das meine erste Wahl.

Ciobar

Ciobar

Ciobar Bianco und die dunklen Cameo Ciobars – vielseitig verwendbar

Man kann Ciobar Bianco und die dunklen Sorten von Ciobar selbstverständlich nicht nur trinken oder löffeln, sondern auch leckere Desserts daraus zubereiten. Gerade der Kontrast zwischen dem hellen Ciobar Bianco und den dunklen schokoladenfarbigen Trinkschokoladen birgt da viele Möglichkeiten. Wenn man mal ein Dessert zubereiten will, das auch optisch echt viel hermacht, kann man da à la Perfektes Dinner tolle Sachen zaubern, indem man entweder mit dem hellen Ciobar in den dunklen Muster zeichnet oder umgekehrt. Denn das Auge isst bekanntlich mit. Auch in der Kombination mit Früchten oder Beeren, z.B. Himbeeren, ist Ciobar ein Genuss! Jetzt habe doch Appetit bekommen und mache mir gleich mal eine Tasse…